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Published on September 10th, 2012 | by Sonja

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Griechenland – Wunderschönes Reiseland

Auch wenn Griechenland gerade Negativschlagzeilen macht, ist es doch ein wunderschönes Reiseland, das dem Kulturinteressierten aber auch dem Abenteurer viele Möglichkeiten bietet. Die nach wie vor gültige „Philoxenia“, die selbstverständliche Gastfreundschaft der Griechen, kennen zu lernen, lohnt sich!

Griechenland auf die abenteuerliche Art kennen zu lernen, ist auch für die möglich, die es sonst bequem und berechenbar mögen. Denn verloren geht man auf den Inseln einfach nicht. Die Strukturen sind überschaubar, das touristische Netzwerk gut erschlossen, so dass der Reisende vom Ferienhaus zur einfachen Ferienpension aus einer großen Auswahl schöpfen kann.

Eine schöne und interessante Tour, die eben auch bisschen abenteuerlich ist, ist folgende: Einen Flug nach Athen buchen, diese Stadt ruhig für einen Tag „mitnehmen“, das eine oder andere Museum und natürlich die Akropolis besuchen, um sich dann am nächsten Tag, auch ohne vorherige Buchung, in Piräus einzufinden, dem der Stadt vorgelagerten Hafen. Große „Pötte“ bedienen das Fernweh, und wer es wirklich einmal ohne Plan und Termine angehen lassen möchte, springt einfach auf das nächste schnieke Boot. Richtung Zykladen? Wunderbar, denn diese Inselchen mit ihren blau weißen Kirchen und Häusern passen genau in das Bild, das man von griechischen Inseln hat!

Wer einen Reiseblog führt, wird jetzt aber erst einmal schauen, wo er gelandet ist. Wer Piräus abends verlässt, wird ein ganz besonderes Erlebnis haben, denn er erreicht die Zykladen, Naxos, Paros oder Santorini, nachts. Die vielen kleinen Inselchen, die er unterwegs passiert, winken mit kleinen Lampen, die zeigen, dort leben auch Menschen, und, allen Gerüchten zum Trotz, sehr gut. Man kommt dann an einem „offiziellen“ Fährhafen an, sagen wir, in Naxos, und wird mit „rooms“ Schildern begrüßt.

Welchen Room man auch immer wählt, es wird zauberhaft, denn oft werden Pensionen oder Hotels von Familien geführt, so dass von Pauschaltourismus nichts zu merken ist. Ankommen, ins Meer springen, super!


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