Asien

Published on Februar 27th, 2013 | by Sonja

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Kitesurfen in Myanmar

Jetzt, da sich die Regierung entschlossen hat, Myanmar der Welt zu öffnen, kommen die Touristen. Im letzten Jahr kamen mehr als 1 Million Besucher, ein Land zu sehen, dass einst tabu war. Myanmar ist immer noch ein mysteriöses und unentdecktes Land auf dem Weg in die moderne Welt. Reisebeschränkungen gelten für viele Grenzgebiete und andere Landesteile. Reisen dorthin mit Myanmar Flug, wie auch Ein- und Ausreisen auf dem Landweg bedürfen gesonderter Reisegenehmigungen. Deutsche Reisende benötigen ein Visum, welches für 28 Tage Gültigkeit ausgestellt wird. Reisen nach Rangun, Bagan, Mandalay, zum Inle-See und nach Ngapali sind im Allgemeinen möglich. Die touristische Infrastruktur besitzt intime Boutiquehotels, 5-Star-Hotels als auch Gästehäuser und tolle Berg- und Strandresorts.

Der Reisende kann den mächtigen Ayeyarwaddy Fluss in Stil befahren, mit dem Heißluftballon über der historischen Stadt Bagan schweben, auf einem Elefanten reiten, auf der Suche nach dem schwer zu findenden Tiger ausschauhaltend. Bergwanderungen und -touren sind auf abenteuerlichen Pfaden bis in Höhen von über 3000 Metern mit Übernachtungen in Stammesdörfern möglich. Tauchen und Schnorcheln sind an der Bucht von Bengalen oder der Andamanensee möglich. Die Natur erleben kann man hier über viele Wege. Kitesurfen ist hier eine neue extrem Sportart und noch in der Pionierphase. Was den Vorteil hat, dass der Entdecker einer neuen Stelle, dieser den Namen geben darf. Vielleicht im Mergui Archipel, der besteht aus rund 800 unbewohnten Inseln. Eine Bereisung kostet eine heftige Gebühr von US$150.

Die Menschen im ganzen Land feiern in den Tagen vom 13. bis 16. April das „Thingyan“, ein Wasserfest. Hierbei kann niemand verhindern, nass zu werden. Jeder bespritzt jeden mit Wasser. Einmal im Jahr zum „Baw-gyo“ Fest, vom 5. bis 10. März, werden in Hsipaw vier sonst das ganze Jahr über weggeschlossene Buddha Abbildungen gezeigt, angebetet und mit Blattgold geschmückt. Menschen vom Stamme der Tee anbauenden Palaung aus den Bergen und Schmuckhändler der Kyauk Me sind zu sehen. Zahlreiche Glücksspiele sind während des Festes erlaubt. Die Moken Pula, sind ein halbnomadisches Volk und bleiben lieber unter sich. Sie werden auch Seezigeuner genannt. Ihr Lebensraum ist die östliche Andamanensee.

 

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