Amerika

Published on Oktober 23rd, 2013 | by Sonja

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Als Au-Pair in Amerika

Das pulsierende Leben in New York, die besondere Atmosphäre im hippen San Francisco oder das Strandleben in Florida: Selbst in einem dreiwöchigen Urlaub schafft man es kaum alle Sehenswürdigkeiten, die die USA zu bieten hat, zu besichtigen. Warum also nicht für einen längeren Zeitraum die Staaten unsicher machen? Vor allem Schüler, Abiturienten und Studenten zieht es Übersee, um den amerikanischen Lifestyle kennenzulernen, zu erleben und vor allem zu leben. Viele entscheiden sich daher für einen längeren Auslandsaufenthalt in Amerika, z.B. um dort die High School zu besuchen,  ein Auslandssemester oder Praktikum zu absolvieren, als Au-pair in einer Gastfamilie zu leben oder um einfach nur Herumzureisen.

Besonders bei Mädchen ist die Arbeit als Au-pair eine beliebte Variante Land und Leute kennenzulernen, sowie die Sprachkenntnisse zu verbessern und die eine oder andere Erfahrung im Haushalt zu sammeln. Und gerade in den Vereinigten Staaten wird das Programm vom Staat sehr bewacht und kontrolliert: So werden sowohl Gastfamilien als auch Au-pairs sehr gründlich ausgesucht, damit für Beide der Kulturaustausch und die gegenseitige Hilfestellung zu einem positiven Erlebnis wird, an das sich gerne zurückerinnert wird. Nicht von ungefähr bedeutet der Begriff „au-pair“, der übrigens aus Frankreich kommt, „Gegenseitigkeit“. Das Au-pair passt auf die Kinder der Familie auf, hilft ihnen bei den Hausarbeiten oder spielt mit ihnen, während die Gastfamilie dafür sorgt, dass das Au-pair völlig in die Familie integriert und als vollwertiges Familienmitglied akzeptiert wird.

Die Arbeitszeit eines Au-pairs beträgt maximal 45 Stunden pro Woche, wobei man an zwei bis drei Abenden in der Woche zu Hause sein muss, um auf die Kinder aufzupassen. An den Wochenenden oder während des  bezahlten Urlaubs kann man dann das Land erkunden, Ausflüge machen und Sehenswürdigkeiten besichtigen. Um sich in der Kultur zu Recht zu finden, gibt es anfangs für alle Au-pairs eine Einführungswoche in New York. Dort lernt man nicht nur, mit Kleinkindern umzugehen, sondern hat auch genügend Zeit die Sehenswürdigkeiten in der City zu erkunden, in Manhattan shoppen zu gehen oder durch Brooklyn zu spazieren.


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