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Published on Mai 14th, 2014 | by Sonja

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Durch die Wälder Amazoniens und in fantastische Metropolen

 

Hat man es sich zum Ziel gesetzt, Brasilien auf einer 17-tägigen Rundreise zu entdecken, blickt man tief in die Seele dieses so vielseitigen Landes. Die üppigen Regen- und Schneemengen der Anden speisen die größten Flüsse der Erde. Diese winden sich unter dem dichten Blätterdach des Dschungels gen Atlantik und kreieren eine betörend schöne Landschaft. Städte wie Manaus, Brasilia oder Belém meinen hervorragende Ausgangspunkte, um zu einer Regenwald-Wanderung aufzubrechen. Belém liegt klimatisch besonders günstig und so gedeihen an den Straßenrändern prächtige Mangobäume. Am Hafen bilden entzückende Kolonialbauten ein nostalgisches Fotomotiv, dass man bei einer Amazonas-Bootstour bestaunen darf.

 

Auf einer Brasilien Rundreise macht man Halt in Brasilia und lernt die streng nach dem Schachbrettmuster gestaltete Kapitale des Landes kennen. Vom 218 Meter hohen Fernsehturm überblickt man eine futuristische Metropole, die hauptsächlich auf das architektonische Genie Oskar Niemeyers zurückzuführen ist. Der brasilianische Stararchitekt schenkte Brasilia beispielsweise die weltberühmte, schneeweiße Kathedrale. Wem nach diesen Impressionen nach Entspannung der Sinn steht, der sucht die Strände von Fortaleza auf. Exakt 15 weitläufige Badestellen sind es insgesamt, die das Herz jedes Romantikers höher schlagen lassen. Aus den Strandbuden, den sogenannten „Barracas“ schallen fröhliche Urlaubsrhythmen herüber, während der Atlantik die Reisenden sanft hin und her schaukelt.

 

 

Bucht man unter www.ruppertbrasil.de eine Reise nach Südamerika, meint die Ankunft in Rio de Janeiro einen der Höhepunkte. Zuckerhut, Christusstatue, Maracana-Stadion und Copacabana werden von Samba-Klängen unterlegt und nachdem man die Aussicht über die Millionenmetropole genossen hat, geht es weiter ins historische Salvador da Bahia. Am Leuchtturm Barra bestaunt man einen der wenigen brasilianischen Sonnenuntergänge, die direkt im Meer versinken. Tausende Kilometer weiter südlich rauschen die mächtigen Fluten des Iguazu über 80 Meter hohe Kaskaden und in Curitiba startet jeden Sonntag der „Serra Verde Express“ gen Küste. Der nostalgische Zug schlängelt sich durch dichte Wälder und passiert dabei beeindruckende Viadukte.

 


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